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5 Fragen an YouTube-Newcomer RafcoNator

In unserer letzten Ausgabe habt ihr Leonie & Ella vielleicht schon im Rahmen der Kampagne zum neuen Steiermärkischen Jugendgesetz kennengelernt. Nun haben wir die beiden Schwestern zum Kurzinterview gebeten.

In unserer letzten Ausgabe habt ihr RafcoNator im Rahmen der Kampagne zum neuen Steiermärkischen Jugendgesetz kennengelernt – Raphael hat das Video zum Thema Alkohol gemacht. Nun haben wir ihn zum Kurzinterview gebeten.

 

Cool: Wie hast du mit YouTube begonnen?

Raphael: Mein jüngeres Ich wollte früher unbedingt Schauspieler werden. Aber ich hatte damals niemanden in meinem Umfeld, der wusste, wie man vernünftig einen Film macht. Also habe ich mir, hauptsächlich durch YouTube-Tutorials, die Skills beigebracht, die man hinter der Kamera braucht. Ursprünglich mit dem Ziel, meinem „Personal“ zu zeigen, wie sie mich am besten filmen sollen (lacht). Jedoch hatte die Mama dann doch Besseres zu tun, als einen in der Gegend herumhampelnden 12-jährigen Räff zu filmen. Also entschloss ich mich, so gut wie möglich selbst Videos zu produzieren und diese dann auf YouTube zu teilen.

Cool: Erinnerst du dich noch an dein erstes Video?

Raphael: Ja. Mein allererstes Video war ein Telefon-Prank, den ich mit einem sehr guten Schulfreund vor einigen Jahren gemacht habe. Es ist wirklich wirklich peinlich (lacht), aber ich bin echt froh und dankbar, weil dieses Video den Stein ins Rollen gebracht hat.

Cool: Hattest du damals irgendwelche Vorbilder?

Raphael: Klar! Wie schon erwähnt, habe ich mir das Filmemachen mit YouTube-Filmmaking-Tutorials beigebracht. Da waren dann schon so die einen oder anderen Favoriten dabei. Meine größten Vorbilder waren und sind jedoch definitiv die Jungs von Corridor Crew und das gesamte Team von Film Riot. Sehr empfehlenswert!

Cool: Du warst für die Jugendgesetz-Kampagne als auch einen aktuellen spark7-Spot vor der Kamera zu sehen, machst aber auch gerne die Sachen hinter der Kamera. Was von beidem macht dir mehr Spaß?

Raphael: Ich muss gestehen, dass ich zwar sehr gerne vor der Kamera Content produziere, noch lieber stehe ich aber dahinter. So bin ich neben der Schule, dem Sport und YouTube auch des Öfteren als Fotograf oder als Regisseur, Kameramann und Video-Editor für eigene Projekte oder Aufträge unterwegs. Da war schon alles dabei, von Studio-Portraits über Festival-Videos bis hin zu Kurzfilmen.

Cool: Was sind deine Ziele?

Raphael: Mit YouTube und Instagram möchte ich derzeit im Grunde meine Follower inspirieren und sie für visuelle Kunst begeistern. Mein persönliches Ziel ist es, später mit Film und Fotografie mein Brot zu verdienen.