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Wickie und die Starken Männer – Das magische Schwert

Hatten sich die bisherigen Disney-Realverfilmungen, wie „Der König der Löwen“ oder „Dumbo“, noch sehr an den Zeichentrick-Originalen orientiert, so wird bei „Mulan“ nun vieles anders. Für die Neuverfilmung wurden nämlich nicht nur neue Charaktere und Handlungen hinzugefügt, sondern auch beliebte Figuren entfernt und auf den Gesang verzichtet. „Mulan“ (2020) wird ohne Mushu und „Sei ein Mann“ auskommen, dafür gibt es pompöses Wuxia-Kino mit epischen Schlachten und einer nach wie vor berührenden Geschichte. Als der Kaiser von China befiehlt, dass aus jeder Familie ein Mann in die Armee muss, springt Tochter Mulan (Yifei Liu) als Junge verkleidet für ihren kranken Vater ein.

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Hey, hey Wickie! Der bekannteste Wikingerjunge jenseits von Flake ist zurück und gibt nach den zwei Realverfilmungen „Wickie und die starken Männer“ (2008) und „Wickie auf großer Fahrt“ (2011) sein computeranimiertes Kinodebüt. Das neue Abenteuer beginnt, als Halvar dem Schrecklichen Sven ein magisches Schwert abknöpft. Dieses erweist sich jedoch als unkontrollierbar und verwandelt Wickies Mutter Ylva versehentlich in eine Statue aus purem Gold. Wickie ist natürlich wild entschlossen, seine Mutter zu retten und schmiedet mit seiner Cousine Ylvi, dem jungen Krieger Leif und einem Eichhörnchen (!) einen Rettungsplan.

Titel: Wickie und die Starken Männer – Das magische Schwert
Originaltitel: Vic the Viking and the Magic Sword
Genre: Animation, Familie
Kinostart: 29. Mai 2020
Altersempfehlung: Ab 0 Jahren
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Eric Cazes
Synchronsprecher: Julius Weckauf, Dietmar Bär, Ken Duken, Malu Leicher