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Richard Schlögl

Richi teilt aus!

DSDS-Sunnyboy Richard Schlögl enthüllt exklusiv für COOL die ungeschminkten
Wahrheiten über die deutsche Castingshow, sein kompliziertes Liebesleben und vieles mehr.

Er hatte alles andere als eine leichte Zeit bei DSDS. "Es war hart, aber geil", sprudelt es aus Halbfinalist Richard Schlögl heraus. Der Steirer lässt für uns exklusiv seine Zeit in Köln Revue passieren und liefert Geständnisse und einen unverblümten Blick hinter die Kulissen. "Der Bohlen war für uns Kandidaten nie greifbar. Er ist nur dann aufgetaucht, wenn er wusste, dass die Kameras an sind", erzählt der 25-Jährige. Seine beste Freundin Heike hat ihn zur Teilnahme an der
Castingshow überredet. "Eigentlich wollte ich nach Starmania schon nicht mehr ins Fernsehen, aber ich hab‘s mir nochmal anders überlegt. Heute kann ich sagen: Ich werde niemals wieder bei so einem Format mitwirken", ist der gebürtige Gratkorner überzeugt. Zwischen den Zeilen ein Seitenhieb an Musikkollege und ebenfalls DSDS-Viertplatzierten Marco Angelini: "Ich werde auch nicht im Dschungelcamp oder bei Dancing Stars antanzen", grinst Richi. Er wolle kein Z-Promi sein. "Bei DSDS
habe ich um mein Leben gesungen. Ich bin mit nur 8.000 Facebook-Fans in die Sendung gegangen. Alle anderen KandidatInnen hatten zu dem Zeitpunkt schon
100.000! Dazu kam noch die sprachliche Barriere – es war nicht einfach", erinnert er sich. Schnell freundete Richi sich mit Aneta, Gewinnerin der Staffel, an. Fatal, denn diese Verbindung hätte fast seine Beziehung zerstört. "Aneta ist echt fesch und wäre mein Typ. Hätte ich keine Freundin, wäre ich womöglich in Versuchung gekommen", gesteht der tätowierte Sänger. Die beiden sind nach wie vor in Kontakt, Richis Freundin Svenja findet das alles andere als prickelnd. "Svenja ist hart im Nehmen. Das schätze ich sehr an ihr", versucht der Sänger, der demnächst seine erste Single "Momente" veröffentlicht, abzuschwächen. Sein nächstes Vorhaben: "Ich werde mich erneut tätowieren lassen. Beide Oberarme sollen
dran glauben." Die Motive: "Symbole für Musik und Familie."

Foto: © RTL