Home > Hoamatfront > First Class College >

 

First Class College

"Jungs, lasst euch nicht friendzonen!"

Die vier Jungs über ihre neue Single, 5SOS-Vergleiche und das Thema "Friendzonen".

"Wir können leider nichts anderes. Wir haben es echt versucht und wollten ein politisches Thema aufgreifen, haben dabei aber gemerkt, dass wir keine Ahnung von Politik haben", lacht FCC-Bassist Adrian Evans im exklusiven COOL-Interview. "Wir kennen uns nur mit Frauen aus, aber es gibt Schlimmeres." Die steirische Pop-Punkband First Class College hat eine neue Single am Start und zwar geht es diesmal ums Friendzonen. "Es geht darum, dass der Junge im Song immer nur der beste Freund ist. Sie hat irgendwelche andere Typen, macht ihm aber trotzdem auch schöne Augen und irgendwann ist es ihm halt zu blöd und er sagt ihr, dass sie jetzt an der Reihe ist. Entweder es wird was oder nicht. Er zählt noch bis drei und dann muss sie sich entscheiden", erzählt uns Sänger Julian, der den neuen Song geschrieben hat. Aufgenommen wurde "Count To Three" im RockStudio Graz, die Synthesizer hat niemand Geringeres als Tom DeGrazia in Los Angeles eingespielt, welcher auch schon Musik von Marken wie Nike und Pepsi produziert hat. Zudem wurde die Single noch von Sam Hollander (Katy Perry, One Direction, All Time Low) abgesegnet – eine bunte, internationale Mischung also. Da Pop-Punk derzeit wieder richtig boomt und Australien mit Austria ohnehin ganz gerne verwechselt wird, wollen die vier Jungs nun endlich richtig durchstarten. "Unser ganzes Image wird jetzt noch fokussierter, damit wir noch mehr Antwort auf 5SOS sind, die Überantwort sozusagen." Die neue Single soll dafür der erste Schritt sein, eine flotte, lockere und sehr eingängige Nummer. Bleibt nur noch die Frage, ob die FCC-Boys eigentlich selbst mal gefriendzonet wurden. "Vor fünf, sechs Jahren war ich öfter nur der der beste Freund", so Julian, der daraufhin von seinen Jungs sofort unterbrochen wird. "Jetzt wo wir Sexgötter sind, gibt es sowas nicht mehr. Das Lied soll aussagen: Lasst euch nicht friendzonen, sondern nehmt das Zepter selber in die Hand", lachen die Burschen.

Foto: © Lukas Pichler