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Marco Angelini

Es ist vollbracht! Der COOL Music Award hat den Weg zum diesjährigen Gewinner gefunden.

We proudly present ...Marco Angelini, der sich selbst nicht zu schade war, auf jedem verfügbaren Terminal selbst beim "Cool Music Award-"Voting Gas zu geben, der seine Fans so sehr anheizte, dass unser Server kurzfristig vollends streikte und der sich beim Meet & Greet mit seinen Fans im Rahmen der Award-Verleihung in der Mosaik-Behindertenwerkstatt "Unikat" sichtlich gerührt zeigte.

Ein von ihm selbstgedrehtes "Danke"-Video machte wenige Tage nach Ende unseres Votings auf Facebook rasch die Runde. "Ich wollte einfach auf besondere Weise Danke sagen und meinen Fans zeigen, dass ich ohne sie nicht hier stünde", verkündet der 27-Jährige stolz und greift zur Gitarre. Heiße 41 Prozent und über 100.000 UserInnen haben dem gebürtigen Voitsberger dazu verholfen, dass er nun a cappella Kings of Leon trällert, obwohl er eigentlich verkühlt ist und seine Stimme schonen sollte. Wohl einer seiner letzten Coversongs, die er zum Besten gibt. Marco Angelini goes Marco Angelini – soll heißen, dass es nur noch ein Katzensprung und wenige Tage bis zur Veröffentlichung seiner ersten eigenen Single hin sind. Bis dahin ist dem Musiker aber leider kaum etwas darüber aus der Nase zu ziehen. Wie wird es heißen, sein Debüt? "Darf ich noch nicht sagen." Wann ist es definitiv soweit mit dem Release? "Demnächst." Der nächste Anhaltspunkt sind seine Auftritte am 17. und 18. Dezember 2011 im Rahmen des Kiddy Contests. Spätestens dann ist die Weltpremiere seiner ersten eigenen, selbstgeschriebenen Single geplant.

"Leuchtturm"

Ruhig ist sie geworden, "Etwas Emotionales – deutschsprachig." Klar, Weihnachten steht ins Haus. Dahinschmelzen werden die Angelini-Fans ohnehin. Das konnten sie auch im Rahmen unserer Award-Verleihung kaum verbergen. "Schon ein Traummann", schwärmten die Mädels. "Ein cooler Typ", diagnostizierten die Jungs. Und Marco? Der ließ sich kaum feiern, würdigte stattdessen jeden einzelnen Fan mit einem Autogramm und Foto. "Mit einigen hier war ich schon in Athen", freut sich der angehende Mediziner über ein überraschendes Wiedersehen mit TeilnehmerInnen der Special Olympics. 2011 war ein durchwachsenes Jahr für den Steirer. Nach seinem Ausstieg bei DSDS eine angekündigte Single-Veröffentlichung im Sommer, die dann rasch aufgrund des fehlenden Plattenvertrags geplatzt ist. Monatelang kümmerte sich Marco selbst um Management und Booking-Anfragen. "Es ist nicht leicht, in fremde Menschen Vertrauen zu fassen, wenn es um die eigene Karriere und auch ein bisserl ein Geld geht", gestand uns Marco in einem vorangegangegen Interview. Zwischenzeitlich schob er ein Gastspiel bei den Barden von "Munka Twitch" ein – eine einmalige Sache, wie er heute gesteht: "Ich will voll und ganz meine Musik machen, meinen Style verkaufen", lautet seine Erfolgsformel. "Es war ein wirklich spannendes Jahr, das nun hinter mir liegt." Das Kommende bringt im Frühjahr Angelinis Debütalbum. Bis dahin genießt Marco erstmals die Weihnachtsfeiertage. Und zwar bei seinem Opa in Luxemburg. "Ich habe Weihnachten seit ich denken kann nie in Österreich gefeiert. Ich liebe dieses Fest mit all seinen Traditionen: Tanne, Christmette, Familienessen. In diesem Sinne frohe Weihnachten!"

Foto: © Tina Veit