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Euer Körper, eure Sorgen

Vor allem junge Mädchen leiden oft unter Regelschmerzen, Akne und anderen Problemchen.

An dieser Stelle rücken wir Mädchen in den Mittelpunkt. Nicht, weil wir Burschen und ihre Probleme nicht wichtig nehmen würden, sondern weil Mädchen eben oft ihre ganz eigenen Sorgen haben.

Zum Beispiel Menstruationsbeschwerden. Oft sind es gerade ganz junge Mädchen die massiv unter ihrer Regel leiden, da das hormonelle Gleichgewicht noch nicht erreicht ist, wird die monatliche Blutung als besonders schmerzhaft empfunden. Kräuter wie Frauenmantel sind altbewährte Hausmittel und wurde als Tee schon von unseren Großmüttern geschätzt. Rosmarin kann als Badezusatz helfen die Schmerzen während der Tage zu lindern. Das Bad sollte aber nicht zu heiß sein und auch nicht zu lange dauern, da das den Blutfluss eher anregt. In der Apotheke kannst du dir außerdem spezielle Tees wie Schafgarbe mit Zitronenmelisse mischen lassen. Mit der Pubertät einher geht leicht oft Akne, eine der häufigsten Hauterkrankungen durch vermehrte Talgproduktion, die in Folge die Poren verstopft und zu Entzündungen führt. Wichtigste Regel: Nicht drücken, auch wenn die Versuchung groß ist! Sich nicht „irgendwas" ins Gesicht zu schmieren, sondern vorab den Hautarzt kontaktieren. Make-up und Abdeckstifte sind okay, wenn sie ölfrei, antibakteriell und auf Aknehaut abgestimmt sind. Wunderst du dich manchmal, dass du – egal, wie viel du geschlafen hast – trotzdem müde aussiehst? Augenringe sind nicht immer Anzeichen von mangeldem Schlaf, sondern vor allem bei Mädchen oft Veranlagung. Die „Waffen" dagegen: passender Concealer, Kühlgel oder Schwarz-Teebeutel gekühlt für 15 Minuten auf die Augen legen. Bei hartnäckigen Schatten: Schüssler-Salz Nr.3! High-Heels sind ein Hingucker, aber manchmal leider zu eng und unbequem. Das führt zu Hornhaut an den Füßen, der du am besten mit einem Pedikürset entgegenwirkst: Bimsstein (zum Entfernen der Hornhaut), Nagelknipser und Nagelhautstäbchen, mit denen die aufgeweichte Nagelhaut nach dem Fußbad vorsichtig zurückgeschoben werden kann. Auch Barfußlaufen hilft, die 72.000 Nervenbahnen am Fuß vor Hornhaut vorzubeugen.

Foto: © KK