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Austria's Next Topmodel

Alles neu ≠ besser.

Neue Jury, neue Moderatorin. Leider fehlt Austria´s Next Topmodel trotzdem der Pfeffer.

"Als internationales Topmodel hat man kein Privatleben. Alles, was du hast, ist der Job", lässt Carmen Kreuzer ihre "Schatzerl" (Zitat Kreuzer) wissen. Wenn einem das zu viel sei, soll man besser zuhause bleiben, meint die gebürtige Grazerin, die viel, sehr viel von "damals" (sie war einst die Muse von Karl Lagerfeld) spricht und im Heute vor allem als Laufstegtrainerin in der aktuellen Staffel von Austria´s Next Topmodel sitzt. Was zwischend Kreuzers Damals und Heute liegt, weiß man nicht so recht. In der Puls4-Community erntet das einstige Topmodel viel Spott und Häme. Zumindest bringt das abseits der TV-Sendung etwas Pfeffer in das Format. Denn ansonsten sind diesmal weder die Kandidatinnen (den üblichen "Nacktfotoskandal", der diesmal schon vor der Sendung gelüftet wurde, hat diesmal Kandidatin Sabrina Kastner übernommen) noch die Jury besonders spannend. Beide Seiten haben wenig Profil, auch wenn sich Neo-Moderatorin Melanie Scheriau sichtlich bemüht. Aber es wirkt eben bemüht. Da reißt auch der deutsche Casting-Direktor Rolf Schneider, einst schon bei Germany´s Next Topmodel in der Jury, nichts mehr raus. Schade. Vielleicht fällt Puls 4 ja noch was ein?

Foto: © Puls 4