© Martin Eklund

Mike Singer mit neuer Single

Nachdem Mike Singer sich jüngst im Titeltrack seines am 20. November erscheinenden Albums „Paranoid!?“ mit den sozialen Medien und ihrer Gute-Laune-Scheinwelt auseinandersetzte, geht er auch in seinem neuen Song mit dem ständigen Performance-Druck ins Gericht, der damit einhergeht.

Nachdem Mike Singer sich jüngst im Titeltrack seines am 20. November erscheinenden Albums „Paranoid!?“ mit den sozialen Medien und ihrer Gute-Laune-Scheinwelt auseinandersetzte, geht er auch in seinem neuen Song mit dem ständigen Performance-Druck ins Gericht, der damit einhergeht.

In „100Tausend“ berichtet der 20-Jährige von einer zwischenmenschlichen Begegnung, die ihn in seinem Gefühlweiter bestärkt: „Brauchst kein Luis V und kein Moët / Geld war dir immer scheißegal / Auch ohne Make-up, ich schwör dir / Dass alle sich umdrehen“, staunt Mike in der Gitarren-Jam über einen shuffelnden Beat.

Immer wieder hatte Mike bei vorherigen Bekanntschaften gespürt, dass er „Irgendwas vermisst / Und nicht weiß was es ist, bis man sich trifft“. Es ist ein wenig in der Geschichte mit Aschenputtel und dem passenden Schuh: „Du trägst meinen Hoodie, als ob er immer deiner war“, merkt Mike, dass dieses Mal alles anders ist. Ein bisher unbekanntes Vertrauensgefühl stellt sich ein –„Du bist anders, jedes Wort von dir ist echt / Ich würd’ nichts finden von anderen Typen in deinen Chats“. Ganz zu schweigen davon, dass ihre Lippen so schön sind wie gemalt.

Mike Singer hat „the one“ getroffen und alle sollen es wissen: „Ich brauch’ keine Models, keine SideChicks / Nur, das du ganz oben mit mir high bist / Glaub mir Baby, zeig mir 100.000 / Es gibt keine wie dich dadraußen“. Die Songs seines kommenden Albums zeigten, wie er sich zurzeit fühle und was er wirklich denke, hatte Mike Singer kürzlich kommentiert. Man darf gespannt sein, wie die Selbstfindungsreise des jungen Superstars auf dem Weg zu „Paranoid?!“ weitergeht.