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PLUSMINUS: Urban-Pop aus Österreich

Marco Prinner und Fabian Fladerer von PLUSMINUS haben dieses Jahr mit ihren Songs „Moulin Rouge“ und „0034“ die Charts gestürmt. Ihre Videos und die eingängigen Melodien verbreiten #goodvibes, von denen wir in diesen Zeiten gar nicht genug bekommen können. Wir haben die Jungs zum Interview getroffen.

Marco Prinner und Fabian Fladerer von PLUSMINUS haben dieses Jahr mit ihren Songs „Moulin Rouge“ und „0034“ die Charts gestürmt. Ihre Videos und die eingängigen Melodien verbreiten #goodvibes, von denen wir in diesen Zeiten gar nicht genug bekommen können. Wir haben die Jungs zum Interview getroffen.

Cool: Wie seid ihr eigentlich auf den Namen PLUSMINUS gekommen? War Mathe euer Lieblingsfach in der Schule (lacht)?

Fabian: Haha, ja fast! Es ist ja gar nicht so einfach, einen coolen Bandnamen zu finden. Marco und ich sind mal wieder bis spät in die Nacht zusammengesessen und haben unseren Lieblingssaft von Fruchtsaft Trummer (#schleichwerbung) getrunken und ich hab gesagt: Wir brauchen einen richtig guten Namen, sowas wie PLUSMINUS…

Marco: Und ich hab dann gleich gesagt, ja warum nicht gleich PLUSMINUS? Das passt! Gegensätze ziehen sich an und auch wir sind gegensätzlich.

Fabian: Genau, Marco ist eher der Good Boy, ein Charmeur könnte man auch sagen, und ich sehe mich im Gegensatz dazu ein bisschen als das Minus, also eher so der Bad Boy. Wir sind wie Magnete könnte man sagen und machen auch schon seit neun Jahren gemeinsam Musik.

Cool: Wie würdet ihr eure Musik denn beschreiben?

Marco: Trap-Elemente, aber auch viel Pop zeichnen unsere Musik aus. Uns ist auch extrem wichtig, dass unsere Musik live so klingt, wie im Radio. Auch, wenn gepitchte Stimmen oder Autotune-Voices gerade voll im Trend sind, setzen wir auf „echten Gesang“. Wir gehen da ein bisschen back to the roots könnte man sagen.

Cool: Wie entstehen eure Songs? Was inspiriert euch?

Fabian: Marco befindet sich 24 Stunden, sieben Tage die Woche in seiner kreativen Phase. Ihm fallen einfach immer und überall neue Texte und Melodien ein, das ist wirklich beeindruckend.

Marco: (lacht)…aber viele Ideen entwickeln sich auch durch Gespräche mit Freunden oder der Familie. Man sitzt zusammen, spricht über Gott und die Welt und plötzlich sagt dein Gegenüber etwas, von dem du dir denkst: „Wow, das hast du so schön gesagt, eigentlich sollte der Gedanke, oder der Satz in einem Song verpackt werden, damit das alle hören können.“

Cool: Eure neue Single „Reihenhaus“ erscheint am 09. Oktober, könnt ihr uns da schon einen kleinen Vorgeschmack geben?

Fabian: Der Song ist eigentlich aus einer Jam-Session heraus entstanden. Wir waren am Stubenberg See in der Steiermark und haben einfach nur ein bisschen Musik gemacht. Daraus ist aber eine richtig coole Idee für einen neuen Song entstanden und mit dieser Idee sind wir dann zu Kevin Lehr aka LOST (Produzent und ehemaliger Gitarrist der Band Tagtraeumer) gegangen und haben gemeinsam den Song „Reihenhaus“ produziert.

Marco: Ein bisschen was können wir schon verraten. Bei „Reihenhaus“ geht es um good times, die wir früher mit unserer Crew erlebt haben. Party, Flirts, Liebe, Freundschaft, einfach alles, was uns damals in unserer „Bubble“, also unserer kleinen Welt, so begleitet hat. Das spiegelt sich im Text aber auch im Musikvideo wider. Es geht auch darum, dass das Leben aus mehr besteht, als nur aufstehen, arbeiten, schlafen gehen.

Cool: Was sind eure Pläne für die Zukunft?

Marco: Spaß haben (lacht). Wie viele Musiker mussten wir heuer natürlich auch viele Auftritte absagen, aber davon darf man sich nicht unterkriegen lassen. Wir haben wirklich eine super Community und versuchen unseren Fans jetzt vor allem auf Social Media immer wieder ein bisschen „Live-Stimmung“ zu bieten.

Fabian: Wir freuen uns aber schon extrem, wenn wir endlich auftreten dürfen. Bis dahin nutzen wir die Zeit aber auch, um an unseren Songs weiter zu arbeiten. Ihr könnt gespannt sein, da ist noch einiges geplant.