Haarentfernung ist kein modernes Phänomen.
Schon die Ägypter haben vor 4.000 Jahren ihre Haare mithilfe von Wachs entfernt. Auch wenn sich der Trend wieder ein wenig Richtung Wildwuchs richtet, trimmen inzwischen 88 Prozent aller Frauen weltweit ihre Schambehaarung. Mit diesen Tipps zeigen wir dir, wie du vorgehst ohne Entzündungen oder andere Hautreizungen zu riskieren.
Egal, ob süßes Herz, die sogenannte „Flugbahn“ oder ganz glatt:
Für jede Intimrasur gilt, dass der Bereich sauber sein sollte, bevor du mit dem Rasierer rangehst. Wasche dich erst mal untenrum mit klarem, warmem Wasser ab. Das hilft dabei, deine Haut zu entspannen und Hautirritationen vorzubeugen. Wenn du magst, kannst du auch einen Rasierschaum, der speziell für die Intimzone geeignet ist oder ein pH-neutrales Duschgel verwenden, damit die Rasierklingen besser gleiten können. Und dann geht’s auch schon an die Rasur.
Rasierst du dich das erste Mal,
kann es hilfreich sein, wenn du deine Haare zuerst trimmst. So können sie sich nämlich nicht im Rasierer verfangen und du ersparst dir ein unangenehmes Ziepen an den empfindlichen Stellen. Dazu kannst du auf kostengünstige Produkte von Gillette Venus oder Wilkinson zurückgreifen und diese auch immer wiederverwenden, wenn deine Haare etwas zu lang gewachsen sind.
Anschließend kann der Rasierer an deine Bikinizone ran:
Am besten stellst du dein Bein auf den Rand der Dusche oder Badewanne oder auf einen Hocker. Achte auch darauf, dass du ausreichend Licht hast und genügend siehst. Zieh dann deine Haut straff, damit du beim Rasieren unschöne Schnitte verhinderst und das Ergebnis besonders glatt wird. Rasiere zuerst mit dem Haarwuchs und wenn du möchtest, auch entgegen. Danach spülst du deinen Intimbereich nochmal mit lauwarmem Wasser ab und tupfst ihn trocken.
Tipp: Lass direkt nach dem Rasieren lieber mal die Finger von deinen sexy Spitzenunterhöschen und greife zum bequemen Baumwollslip. So verhinderst du, dass dein Intimbereich gereizt wird und besser atmen kann. Er wird es dir danken.
