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Spider-Man: No Way Home

John Hartley (Dwayne Johnson) ist der Top-Profiler des FBI und bei roten Ausschreibungen (engl.: „Red Notice“) der Interpol immer am Start. Um die meistgesuchte Kunstdiebin der Welt (Gal Gadot) zu fassen, muss er allerdings notgedrungen mit dem weltweit besten Kunstdieb (Ryan Reynolds) zusammenarbeiten. Was folgt, ist eine abenteuerliche Odyssee um die Welt, die das Trio unter anderem auf die Tanzfläche, hinter die Mauern eines abgeschotteten Gefängnisses und sogar in die Tiefen des Dschungels führt. Übrigens: Den Netflix-Blockbuster gibt‘s ab 05. November auch in einigen ausgewählten Kinos zu sehen.

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„Spider-Man: Far From Home“ (2019) endete mit einem massiven Cliffhanger, denn zum ersten Mal in der Filmgeschichte von Spider-Man wurde seine Identität enthüllt. Um sein Privatleben als Peter Parker (Tom Holland) zu schützen, bittet er Avengers-Kumpel Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) um Hilfe. Dessen Zauber reißt jedoch ein Loch in die Welt und macht das Marvel Cinematic Universe auch noch zum Spidy-Multiversum – plötzlich bekommt es der MCU-Spider-Man nämlich mit sämtlichen Schurken der alten „Spider-Man“-Filme zu tun, also Green Goblin (Willem Dafoe), Dr. Octopus (Alfred Molina) und Electro (Jamie Foxx). Schräg, aber geil!

Titel: Spider-Man: No Way Home
Originaltitel: Spider-Man: No Way Home
Genre: Action, Fantasy
Start: ab 15. Dezember im Kino
Laufzeit: 159 Minuten
Regie: Jon Watts
Darsteller: Tom Holland, Zendaya Jacob Batalon, Benedict Cumberbatch, Jon Favreau, Marisa Tomei, Willem Dafoe, Alfred Molina