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Taylor Swift: The Music Records Department

Taylor Swift hat im vergangenen Monat nicht nur ihr neues Album veröffentlicht, sondern mit der Antholgoy-Version mit 15 Extrasongs auch alle überrascht. Achja, und nebenbei hat der Popstar auch noch zahlreiche Rekorde gebrochen.

Taylor Swift hat im vergangenen Monat nicht nur ihr neues Album veröffentlicht, sondern mit der Antholgoy-Version mit 15 Extrasongs auch alle überrascht. Achja, und nebenbei hat der Popstar auch noch zahlreiche Rekorde gebrochen.

 

Zwar gibt es dazu keine Zahlen, laut Spotify war „The Tortured Poets Department“ jedoch das most pre-saved Album in der Geschichte des Streamingservices.

TayTay macht Schallplatten wieder cool! Allein in den USA wurden in der ersten (!) Woche über 700.000 (!!) „TTPD“-Vinyls verkauft. Damit brach sie ihren eigenen Rekord von „1989 (Taylor’s Version)“, das im Vorjahr in der ersten Woche 693.000 Mal als Platte gekauft wurde. Seit 1991 wurden nicht mehr so viele Vinyls verkauft. Wie viele Swifties davon wohl auch einen Plattenspieler zuhause haben? 😉

Swifities ihr seid crazy! Haltet euch für den folgenden Fakt bitte fest: Das bisherige „Rekord-Album“ dieses Jahres war Beyoncés „Cowboy Carter“, das in der ersten Woche weltweit 300 Millionen Mal gestreamt wurde. Krass, oder? „The Tortured Poets Department“ wurde nur am ersten Tag (!) über 300 Millionen Mal gestreamt.

Taylor vs. Taylor: „Midnights“ war bislang mit 184,695,609 Streams am Release Day das Album mit den meisten Streams an einem einzelnen Tag. „TTPD“ brach diesen Rekord innerhalb von weniger als 12 (!) Stunden nach Veröffentlichung.

Den Rekord für Most-streamed songs in a single day nahm Taylor nebenbei mit Post Malone und „Fortnight“ auch noch mit.

Innerhalb von fünf Tagen knackte das Album die Marke von einer Milliarde Spotify-Streams –ebenfalls neuer Rekord!