© Thomas Willibald

7 Fragen an Oimara

Mit „Wackelkontakt“ gelang Oimara DER Überraschungs-Hit des Jahres 2025. Seit Februar steht der Song ununterbrochen auf Platz eins der österreichischen Charts, im Mai geht der bayerische Senkrechtstarter nun auf große Tour. Am 08. Mai spielt er im Linzer Posthof, am 17. Mai steht er in Wien im B72 auf der Bühne. Wir haben Oimara vor ab im Kurzinterview.

Mit „Wackelkontakt“ gelang Oimara DER Überraschungs-Hit des Jahres 2025. Seit Februar steht der Song ununterbrochen auf Platz eins der österreichischen Charts, im Mai geht der bayerische Senkrechtstarter nun auf große Tour. Am 08. Mai spielt er im Linzer Posthof, am 17. Mai steht er in Wien im B72 auf der Bühne. Wir haben Oimara vor ab im Kurzinterview.

 

Was bedeutet dein Künstlername Oimara?

„Oim“ ist bayrisch für „Alm“. Oimara (zu Hochdeutsch „Almerer“) ist also auf gut bayrisch der, der von der Alm kommt.

Wie bist du zur Musik gekommen?

Ich war als Kind schon immer musikbegeistert und hab auf irgendwelchen Sachen rumgeklopft und musiziert und mich auf dem Volksfest lieber zur Band gestellt, als Autoscooter zu fahren. Meine Eltern haben das gemerkt und mir irgendwann eine Gitarre geschenkt – da war ich 10 oder 11. Von da an haben ich es mir selbst beigebracht.

Wer hat dich musikalisch am meisten beeinflusst?

Die ersten Bands, die ich gehört habe, waren AC/DC, Metallica und Led Zeppelin. Da habe ich mir die ersten Gitarrenriffs rausgehört.

Was hast du vor der Musik gemacht?

Ich habe vier Jahre auf Mallorca in Puerto Portals verbracht und im Restaurant „Tristan“ meine Ausbildung zum Koch gemacht. Insgesamt habe ich knapp zehn Jahre gekocht und ein Hotelmanagementstudium erfolgreich abgebrochen (lacht), da mir die Musik in die Quere kam.

Macht sich der große Erfolg mit „Wackelkontakt“ auch im Geldbeutel bemerkbar und hast du jetzt ausgesorgt?

Ich habe tatsächlich leider nicht mal einen Geldbeutel und meine 5er flattern immer lose in der Lederhose rum… aber einen Geldbeutel könnte ich mir jetzt eigentlich schon mal leisten (lacht).

Wie bist du auf „Wackelkontakt“ gekommen?

Die Idee kam mir im Möbelhaus in der Lampenabteilung. Ich habe mich ganz plump gefragt, welches Möbelstück ich wohl wäre. Die Lampe aus den 70ern erschien mir als die naheliegendste Analogie, da sie ja auch hin und wieder vorglüht und ausgeht.

Was sind deine Pläne für die Zukunft?

Nach wie vor habe ich keinen konkreten Plan. Auch musikalisch werde ich weiterhin einfach das machen, worauf ich Lust habe.