Ab dem 24. April heißt es bei Prime Video rätseln, puzzeln und logisch denken. In der vierteiligen Show „The Way Out“ treten zwei Teams aus Comedians und Content Creator gegeneinander an, um eine Reihe lustiger und aufwendig gestalteter Escape-Rooms zu meistern. Wir haben Teilnehmerin Julia Beautx im kurzen COOL-Interview.
Cool: Was hat dich überzeugt, bei „The Way Out“ mitzumachen?
Julia Beautx: Ich liebe Escape Rooms. Als ich gesehen habe, was für eine riesige, spektakuläre Welt jedes Mal gebaut wird, war ich sofort Feuer und Flamme. Und mit Joey mache ich sowieso alles gerne!
Cool: Warst du davor auch schon privat in Escape Rooms und wenn ja, in welchen Rooms warst du schon?
Julia: Ich war schon in vielen Escape Rooms, in Gefängnissen, Chemielaboren, einem alten Stromkeller… der Stromkeller war mein Endgegner, weil ich von nichts weniger Ahnung habe als von Physik (lacht).
Cool: Was war das Lustigste, das beim Dreh passiert ist?
Julia: Der krasseste Moment auf jeden Fall, als das kleine, verschwundene Mädchen plötzlich hinter der Tür den extremsten Jump Scare der Welt hingelegt hat. Der lustigste Moment war, als Joey und ich uns das erste Mal angeschaut haben, nachdem wir durch das U-Boot-Fernglas geschaut haben. Ich verrate jetzt mal noch nicht, wieso (grinst).
Cool: Welchen Room fandest du bei „The Way Out“ am coolsten und warum?
Julia: Den U-Boot- bzw. Weltenretter-Raum fand ich am coolsten, weil so viele verschiedene Gegebenheiten da waren. Wir mussten durch echtes Wasser tauchen, standen in einem wackelnden U-Boot und sind am Ende sogar quasi noch geflogen. Das hat super viel Spaß gemacht, war spannend und vielseitig.
Cool: Wer war Rätsel-Fuchs deines Teams?
Julia: Joey und ich haben uns eigentlich super ergänzt. An Stellen, an denen ich nicht weitergekommen bin, konnte Joey sein Nerd Wissen auspacken und wenn Joey ein Brett vorm Kopf hatte, habe ich oft gecheckt, worum es geht. Wir hätten die Räume allein niemals geschafft oder nur sehr viel langsamer.


