© Prime Video/Stephan Rabold

Maxton Hall Staffel 2: Liebe Schmerz & Selflove

Endlich geht es weiter! Zum Start der zweiten Staffel von „Maxton Hall – Die Welt zwischen uns“ haben wir ein fettes Special für euch, mit Harriet Herbig-Matten und Damian Hardung sowie einem Exklusiv-Interview mit Lin-Darstellerin Andrea Guo.

Endlich geht es weiter! Zum Start der zweiten Staffel von „Maxton Hall – Die Welt zwischen uns“ haben wir ein fettes Special für euch, mit Harriet Herbig-Matten und Damian Hardung sowie einem Exklusiv-Interview mit Lin-Darstellerin Andrea Guo.

 

Worum geht’s überhaupt?

In „Maxton Hall – Die Welt zwischen uns“ trifft die ehrgeizige Stipendiatin Ruby Bell auf James Beaufort – den reichen, beliebten Typen ihrer Elite-Schule. Zwei Welten prallen aufeinander, Gefühle explodieren, Geheimnisse fliegen auf. In Staffel 2 geht’s jetzt richtig ans Eingemachte:
Vertrauen, Verrat und die Frage, ob Liebe alles aushält. Nach dem Schock-Ende der ersten Staffel müssen Ruby und James mit den Folgen leben – und sich selbst neu finden. Ruby (Harriet Herbig-Matten) steht zwischen Herz und Selbstachtung. James (Damian Hardung) kämpft mit Schuld, Verlust und Druck. Die zweite Staffel zeigt die beiden so verletzlich und echt wie nie: weniger Märchen, mehr Realität.

Warum alle „Maxton Hall“ lieben:

💜 DER HYPE:

  • „Maxton Hall“ basiert auf der Bestseller-Trilogie „Save Me“ von Mona Kasten.
  • Schon die erste Staffel wurde weltweit gestreamt und war die erfolgreichste nicht-englischsprachige Prime-Serie 2024 – mit Millionen von Views in über 100 Ländern.

📍WO ZU SEHEN:

  • Exklusiv bei Prime Video – Die ersten drei Folgen der sechsteiligen Staffel sind ab dem 07. November 2025 bei Prime Video zu sehen, danach startet jede Woche eine neue Folge bis zum großen Finale am 28. November.

🔥DARUM SUCHTET JEDER DIE SERIE:

  • Enemies-to-Lovers-Vibes vom Feinsten
  • dramatische Dialoge + ästhetische Cinematography
  • Fashion Goals (Ruby’s Style = pure Academia!)
  • und natürlich: Harriet & Damian = chemistry overload

💬BONUS:

  • Auf BookTok gilt „Maxton Hall“ schon als „deutsches Elite meets After“ – nur emotionaler, klüger und mit mehr Tiefe.

Das sagen Harriet Herbig-Matten …

… über Ruby

Ruby ist mir in ihrem Schmerz und den Konflikten am nächsten. Vor allem in der zweiten Staffel geht es für Ruby ums Grenzen setzen und Heilung, darum, jemanden loszulassen. Rubys Entscheidung in Episode 1 für James da zu sein – nach all den Verletzungen, die er ihr angetan hat, kann ich in Bezug auf ihre Gefühlen verstehen, aber rational hatte ich Schwierigkeiten das nachzuvollziehen.

… über den Druck nach dem Erfolg der ersten Staffel

Ich würde es als positiven Druck bezeichnen. Für mich war der Erfolg der ersten Staffel eine große Motivation für den weiteren Dreh. Ich möchte
der Rolle nochmal alles geben und für die Fans etwas erschaffen, was sie lieben können.

… über den Dreh emotionaler Szenen

Das fällt mir zum Glück relativ leicht. Es fühlt sich an wie ein Knopf, den ich im Kopf drücken kann. Die größere Herausforderung ist es, danach aus den Emotionen herauszukommen.

und Damian Hardung …

… über den Tod von James‘ Mutter und Staffel 2

Das Schöne ist: Je weiter ich aus der Komfortzone ausbreche, desto größer ist das Potenzial zur Selbsterkenntnis im Nachhinein. Ich bin unglaublich stolz auf die zweite Staffel. Das ganze Team hat sich mit einer unglaublichen Energie in den Dreh reingeschmissen, um diese Staffel noch besonderer zu machen.

… über James

James kämpft um Halt. Wie wir alle braucht er Referenzpunkte – irgendetwas im Leben, an dem er sich festhalten kann. Seine eigenen Zukunftsvisionen helfen ihm nicht weiter, weil sie schlicht nicht existieren. Wenn sowohl die Mutter, die Liebe als auch der Vater wegbrechen, dann droht die innere Leere. Da wieder rauszukommen, das eigene Koordinatensystem zu stärken – das ist seine große Aufgabe in der zweiten
Staffel.

… über emotionale Distanz zur Rolle

Je stärker man dem Körper eine Emotion vorgaukelt, desto länger erinnert er sich an sie. Und dann kann man zwar versuchen, sie wegzurationalisieren, aber meiner Erfahrung nach hilft es vor allem, dem Körper Gegenimpulse anzubieten. Gefühle abzuschalten habe ich – zum Glück – nicht gelernt und will es auch gar nicht.