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ZAH1DE: Nicht nur pretty

Ihr Debütalbum „Pretty Privilege“ war erst der Anfang. Im Jänner spielte ZAH1DE ihr ertes Konzert und auch neue Musik steht für 2026 auf dem Plan.

Ihr Debütalbum „Pretty Privilege“ war erst der Anfang. Im Jänner spielte ZAH1DE ihr ertes Konzert und auch neue Musik steht für 2026 auf dem Plan.

Who‘s that girl? Mit gerade einmal 13 Jahren ging sie mit Tanzvideos auf TikTok viral, als 14-Jährige unterschrieb sie bei Universal Music ihren ersten Plattenvertrag und mit 15 hat sie über 100 Millionen Spotify-Streams, einen Top-10-Hit mit „Mona Lisa Motion“ und einen Hype, der seinesgleichen sucht. Die Rede ist natürlich von ZAH1DE, die das Deutschrap-Game wie im Sturm erobert hat. Ende letzten Jahres ist ihr Debütalbum „Pretty Privilege“ erschienen, das in Deutschland sogar auf Platz zwei chartete und dessen Titel nicht nur als Flex, sondern auch als Ansage gedacht ist. „Viele denken, ich hab’s wegen meinem Aussehen geschafft, aber vergessen, wie viel ich dafür arbeite“, sagt Zahide Kayaci, wie sie mit bürgerlichem Namen heißt. „Ich geh’ ins Studio, ich prob’ meine Texte, ich mach’ meine Videos. Ich krieg nichts geschenkt – ich mach das selber.“ Die Berlinerin mixt Gegenwart und Nostalgie: Rap und R&B der 2000er treffen auf aktuelle Sounds, Lines werden zu Zitaten, Adlibs zu Markierungen. Ihre Tracks wirken gleichzeitig wie alte Bekannte und wie etwas Neues. „Ich mach Musik, die ich selber feier’ – und zu der man tanzen kann.“