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#moneymindset: Vorsicht, Schuldenfalle!

Previously bei #moneymindset: Jup, das Thema „Abofalle“ hatten wir schon in Teil 1, aber diesmal machen wir einen Deep Dive. Vor allem im Internet will man euch gefühlt bei jedem Swipe etwas andrehen. Damit ihr nicht in die Falle tappt, gibt’s hier jetzt die wichtigsten Infos.

Previously bei #moneymindset: Jup, das Thema „Abofalle“ hatten wir schon in Teil 1, aber diesmal machen wir einen Deep Dive. Vor allem im Internet will man euch gefühlt bei jedem Swipe etwas andrehen. Damit ihr nicht in die Falle tappt, gibt’s hier jetzt die wichtigsten Infos.

PAY LATER UND 0 %-FINANZIERUNG

Egal, ob bei Klarna, PayPal oder ganz klassisch beim Kauf mit Kreditkarte: Der Kauf auf „Pump“ klingt im ersten Moment immer super. Ihr bekommt euer Wunschprodukt sofort, müsst jetzt aber noch nichts bezahlen. Und da wir ja alle im Hier und Jetzt leben, ist es praktisch gratis? Fehlanzeige. Wenn ihre mehrere solcher Rechnungen gleichzeitig offen habt, könnt ihr auch schnell den Überblick verlieren. Auch kleine Raten bei 0 %-Finanzierungen summieren sich. Besonders gefährlich beim „Später zahlen“: Oft ist die automatische Bezahlung deaktiviert. Vergesst ihr dann zu bezahlen, gibt’s Mahngebühren – völlig umsonst, aber eben nicht umsonst.

TIKTOK MADE ME BUY IT

Lasst euch nicht influencen, oder seid zumindest vorsichtig bei „einmaligen Angeboten“, die euch eure favorite Creator oder Streamer vorschlagen. Hinterfragt nicht nur das Produkt selbst, sondern überlegt euch vor allem auch, ob ihr das Gesehene überhaupt braucht.

IN-GAME-WÄHRUNGEN & MIKROTRANSAKTIONEN

Auch bei Videospielen ist Vorsicht geboten, denn diese tricksen euch ganz bewusst mit Fantasiewährungen aus. Wie viele Euro waren nochmal 1.200 Coins? 500 V-Bucks waren 30 Points oder doch 120 Robux? Auch hier kann man rasch den Überblick verlieren.

ABO-ALARM!

Viele Apps, Plattformen oder Fitnessstudios locken mit kostenlosen Testphasen. Und seien wir uns ehrlich – ihr werdet natürlich vergessen zu kündigen. Plötzlich habt ihr ein Abo, das monatlich Geld kostet und von dem ihr oft erst nach Monaten merkt, dass ihr es nie genutzt habt. Erinnert euch außerdem an Omas Kleinvieh-Hack vom letzten Mal: Wenn ihr Netflix, Spotify, Disney+, Amazon Prime und Xbox Game Pass abonniert habt, macht das in einem Monat rund 60 Euro aus. In einem Jahr sind das 720 Euro, also fast ein ganzes Urlaubsbudget.

VOLKSBANK-TIPP

Online-Bestellungen und -Einkäufe haben eine Sache gemeinsam: Weil ihr kein echtes Geld seht, verliert ihr das Gefühl für Wert. Bedenkt deshalb immer, wie viel Geld ihr gerade ausgebt und rechnet bei monatlichen Abos aufs Jahr hoch.

Eine bezahlte Finanzbildungsserie der Volksbank Steiermark.
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