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Kathi testet’s: Glow Up dank TikTok?

Keine Ahnung, ob das am Jahreswechsel liegt, aber ich bin auf TikTok gerade in einer Glow-Up-Bubble gelandet. Täglich werden mir unzählige Videos angezeigt, die mir dabei helfen sollen, mich zu verbessern. Ich bin zwar der Meinung, dass man nicht immer perfekt sein muss, aber wenn’s einfache und schnelle Tipps rund um Skin- oder Haircare gibt, dann will ich die natürlich auch unbedingt ausprobieren. Für dieses „Kathi testet‘s“ habe ich wirklich viel ausprobiert. Spoiler: Nicht jeder Tipp bringt dir ein #InstantGlowUp.

Keine Ahnung, ob das am Jahreswechsel liegt, aber ich bin auf TikTok gerade in einer Glow-Up-Bubble gelandet. Täglich werden mir unzählige Videos angezeigt, die mir dabei helfen sollen, mich zu verbessern. Ich bin zwar der Meinung, dass man nicht immer perfekt sein muss, aber wenn’s einfache und schnelle Tipps rund um Skin- oder Haircare gibt, dann will ich die natürlich auch unbedingt ausprobieren. Für dieses „Kathi testet‘s“ habe ich wirklich viel ausprobiert. Spoiler: Nicht jeder Tipp bringt dir ein #InstantGlowUp.

1. CWC Methode für schönes Haar

Kein Trend wurde mir so oft angezeigt, wie die CWC Methode. CWC steht für Conditioner-Wash-Conditioner. Bevor du deine Haare mit Shampoo wäschst, trägst du deine Spülung schon aufs (wichtig!) trockene Haar auf. Das soll verhindern, dass das Haar durch das Wasser aufquillt. Danach machst du deine Haare wie gewohnt nass und wäschst deinen Ansatz gründlich mit Shampoo. Zum Schluss kommt nochmal eine Ladung Conditioner aufs Haar, durchkämmen, ausspülen und fertig.

Mein Fazit:

Ich muss zugeben, dass ich wirklich skeptisch war, ob diese Methode einen Unterschied macht oder nur Conditioner verschwendet. Aber ich wasche mir seit drei Monaten nur noch so meine Haare. Ich finde, dass meine Haare seitdem weniger Spliss & Frizz haben. Außerdem glänzen sie dadurch noch schöner. Für mich ein echter Glow Up!

2. Poren verfeinern durch Öl

Vielleicht kennst du das auch, dass deine Poren vor allem auf der Nase supergroß wirken. Ich hab auf TikTok gesehen, dass man die Poren angeblich mit einem Öl-Reiniger optisch verfeinern kann. Trage dazu das Öl auf die Haut auf und arbeite es wirklich gut in die Haut ein – am besten Zone für Zone und in kreisenden Bewegungen. Wichtig ist, dass du das mindestens ein bis zwei Minuten lang machst, denn nur dann kann der Öl-Reiniger Talg aus deinen Poren entfernen und sie so optisch kleiner wirken lassen.

Mein Fazit:

It works! Wenn du dir wirklich Zeit nimmst und das Produkt gut auf deinem Gesicht verteilst, dann fühlt es sich wirklich so an, als würde das Öl deine Poren vom Talg befreien. Die Haut fühlt sich bei mir danach immer viel weicher an und auch mein Make-up sieht besser aus. Diesen Glow-Up-Tipp kann ich auf jeden Fall empfehlen.

3. Double Cleansing

Wenn du jetzt denkst „Wow, 2020 hat angerufen und will seinen Trend zurück“, dann liegst du falsch. Diesmal geht’s nämlich nicht ums Gesicht, sondern um den Körper. Ja, richtig gelesen, laut TikTok sollst du auch deinen Body doppelt reinigen. Bevor du dich wie gewohnt mit einem Duschgel deiner Wahl wäscht, muss zunächst ein Stück Seife ran. Dadurch sollst du angeblich noch viel besser riechen.

Mein Fazit:

Don’t do it girl. Mir ist es auch sehr wichtig, möglichst angenehm zu duften, aber dieser Tipp ist zumindest bei mir ziemlich in die Hose gegangen. Ich hab mir zwar ein Seifenstück gekauft, das angeblich feuchtigkeitsspendend sein soll, aber das einzige, was mir dieser Trend gebracht hat, war ultra schuppige und trockene Haut. Vor allem jetzt im Winter super angenehm – not. Wissenschaftlich betrachtet aber ganz logisch: Beim Waschen werden Bakterien entfernt. Wenn du dich aber zu exzessiv schrubbst, dann werden auch die guten Bakterien entfernt, die für eine gesunde Hautbarriere zuständig sind. Weniger ist manchmal mehr – mach ich lieber nicht wieder und übrigens habe ich dadurch auch nicht besser gerochen.