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So geht es mit FIFA weiter!

Gerüchte gab es schon länger, im Mai hat es Electronic Arts nun aber offiziell gemacht: Das von EA Sports entwickelte Fußballspiel heißt ab 2023 nicht mehr „FIFA“, sondern „EA Sports FC“.

Gerüchte gab es schon länger, im Mai hat es Electronic Arts nun aber offiziell gemacht: Das von EA Sports entwickelte Fußballspiel heißt ab 2023 nicht mehr „FIFA“, sondern „EA Sports FC“.

Diese Ankündigung sorgte für ein überraschendes Erdbeben in der Videogame-Branche, denn FIFA-Präsident Gianni Infantino verkündete fast gleichauf, dass es auch nach dem Ende der Partnerschaft mit EA Sports neue „FIFA“-Spiele geben werde. Doch wer soll diese entwickeln? Wird ausgerechnet der ehemalige Erzrivale „PES“ von Konami, der derzeit unter dem neuen Namen „eFootball“ brutal floppt zum neuen „FIFA“? Übernimmt die FIFA das gehypte aber noch unveröffentlichte „UFL“ oder steigt womöglich 2K Sports, wie kürzlich angedeutet, ins Fußballvideospiel-Geschäft ein?

Das sind die offiziellen Stellungnahmen:

„Ich kann versichern, dass das einzige authentische, echte Spiel, das den Namen FIFA trägt, das beste sein wird, das für Gamer und Fußballfans erhältlich ist. FIFA 23, FIFA 24, FIFA 25 und FIFA 26 und so weiter – die Konstante ist der Name FIFA und er wird für immer bleiben und DER BESTE bleiben.“

(FIFA-Präsident Gianni Infantino)

„Nächstes Jahr startet mit EA SPORTS FC die Zukunft des Fußballs von EA SPORTS. Wir sind bereit, die globale Fußball-Erfahrung im Namen aller Fußball-Fans auf der ganzen Welt auf ein neues Level zu heben. Alles, was ihr an unseren Spielen liebt, wird Teil von EA SPORTS FC sein – die gleichen großartigen Erfahrungen, Modi, Ligen, Turniere, Clubs und Athleten werden da sein. Ultimate Team, der Karrieremodus, Pro Clubs und VOLTA Football werden alle dabei sein. Unsere einzigartige Bandbreite an Lizenzen mit mehr als 19.000 Spielern, über 700 Mannschaften, über 100 Stadien und 30 Ligen, in die wir über Jahrzehnte investiert haben, wird es auch weiterhin geben – nur in EA SPORTS FC.“

(EA-Sports-Vizepräsident Cam Weber)

„Wir sind definitiv daran interessiert, unsere Möglichkeiten im Sportbereich zu expandieren. Die FIFA hat eine großartige Marke und eine unglaubliche Schlagkraft.“

(2K Sports CEO Strauss Zelnick)