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5 Fakten über die erogenen Zonen von Boys und Girls.

5 Fakten über die erogenen Zonen von Boys und Girls.

Als erogene Zone bezeichnet man Bereiche am Körper, bei deren Berührung oder Stimulierung sexuelle Erregung entsteht oder gesteigert werden kann. Jeder hat andere Vorlieben und die erogenen Zonen sind nicht bei allen Menschen gleich, allerdings gibt es einige, deren Stimulation so ziemlich jeder sexy findet. Hier findet ihr fünf Fakten über die erogenen Zonen bei ihm und ihr.

  1. Unsere Haut ist das größte Sinnesorgan des Menschen. Alleine hier befinden sich an die 80.000 Nervenzellen. Dort wo sich besonders viele dieser Nervenenden befinden, liegen die erogenen Zonen. Hier können zärtliche Berührungen zu Feuerwerken der Erregung und empfundenen Lust führen.
  2. Nicht jede Berührung einer erogenen Zone führt automatisch zu sexueller Erregung. Je nach Situation und Mensch sind die Reaktionen auf eine Berührung unterschiedlich. Denn: Lust entsteht vor allem im Kopf. Sexuelle Phantasien, Gerüche oder Geräusche können ein Lustempfinden im Gehirn auslösen.
  3. Erogene Zonen werden erst dann „aktiviert“, wenn das Gehirn bei steigender Lust vermehrt Signale an die Nervenenden der erogenen Zonen sendet und dabei mehr und mehr Reize an das Gehirn weitergeleitet werden.
  4. Es gibt rein weibliche und rein männliche erogene Zonen. Der Ellbogen beispielsweise ist eine rein weibliche erogene Zone. Etwa 65 Prozent der Frauen werden sexuell erregt, wenn man sie dort streichelt. Beim Mann ist die Gesäßspalte hinter den Hoden besonders empfindlich.
  5. Erogene Zonen können in spezifisch und nicht spezifisch unterschieden werden. Unter nicht spezifischen versteht man Hautbereiche, die eine normale Nervendichte aufweisen (z.B. der seitliche Hals oder die Fußsohlen). Spezifisch erogene Zonen sind Hautpartien, die eine extrem große Anzahl an Nerven aufweisen, wie zum Beispiel der Mund, die Brustwarzen oder die Genitalien.

Tipp: Erforscht zunächst euren eigenen Körper, um herauszufinden, wo euch Berührungen besonders gefallen und redet dann mit eurem Partner oder eurer Partnerin darüber.