Draußen zieht der kalte Wind und du trägst deshalb Schals, Hauben und Make-up. Kein Wunder also, dass du im Winter plötzlich mehr Pickel bekommst. Aber was kann man dagegen tun?
Dermatologen sprechen bei diesen Hautunreinheiten durch Hauben, Schals oder Mund-Nasen-Schutz von „Maskne“ und „Winter-Akne“. Unter Mützen und Schals wird’s nämlich schnell warm und feucht. Makeup + Schweiß + Reibung = perfekte Umgebung für verstopfte Poren. Genau deshalb tauchen im Winter oft Pickel entlang der Stirnlinie, an den Schläfen, am Kinn oder genau dort auf, wo deine Haube sitzt. Und die trockene Luft macht’s noch schlimmer: Wenn die Haut austrocknet, produziert sie mehr Öl – und das verstopft wiederum die Poren.
Wie du Maskne verhindern kannst. Das Wichtigste:
Mehr reinigen ist nicht die Lösung. Zu scharfe Produkte schädigen die Hautbarriere und dann reagiert deine Haut erst recht mit Rötungen und Unreinheiten. Dermatologisch sinnvoll ist:
- Sanfte Reinigung (morgens und abends, tupfen und wischen statt schrubben).
- Leichte Feuchtigkeitspflege, damit die Haut kein Öl überproduziert.
- Hauben und Schals regelmäßig waschen, denn darauf sammeln sich Öl, Schweiß, Make-up und Bakterien.
Der Hauben-Hack: Slipeinlage inside!
Draußen zieht der kalte Wind und du trägst deshalb Schals, Hauben und Make-up. Kein Wunder also, dass du im Winter plötzlich mehr Pickel bekommst. Aber was kann man dagegen tun? Winter-Pickel Klingt wyld, funktioniert aber richtig gut: Wenn du Make-up trägst und deine Haube ständig an der Stirn scheuert, kannst du eine dünne Slipeinlage innen in die Haube kleben. Sie absorbiert dezent Schweiß, Öl und Make-up, bevor diese Stoffe wieder zurück auf deine Haut geschmiert werden. Das reduziert Reibung, hält die Haube länger sauber und kann Pickel entlang der Stirnlinie deutlich verringern. Wichtig: Die Einlage nach jeder Benützung wechseln!
