Seit 13. Mai läuft bei Prime Video die brandneue Serie „Off Campus“ – basierend auf der international erfolgreichen Buchreihe von Elle Kennedy geht es in dem College-Drama um ein Elite-Eishockeyteam, ganz viel Liebe, Selbstfindung und die Herausforderungen des jungen Erwachsenenlebens. Wir haben die beiden Hauptdarsteller Ella Bright (Hannah) und Belmont Cameli (Garrett) zum exklusiven COOL-Interview getroffen.
Cool: Für alle, die „Off Campus“ noch nicht kennen: Wie würdet ihr die Serie beschreiben?
Belmont Cameli: Es ist eine Serie über ein College-Eishockeyteam und die Beziehungen zu den Frauen in ihrem Umfeld. Es geht um Freundschaft und Familie – und natürlich um Liebe, Herzschmerz, Musik und Hockey.
Ella Bright: Außerdem macht sie total viel Spaß! Da es eine Ensemble-Serie ist, kann wirklich jede und jeder einen Lieblingscharakter finden. Ich hoffe, dass die Leute sich irgendwo selbst wiedererkennen oder sich auf irgendeine Art damit identifizieren können. Es gibt einfach super viel mitzunehmen – da ist echt für jeden was dabei.
Cool: In „Off Campus“ geht’s um Romantik, Freundschaft und die Herausforderungen des frühen Erwachsenenlebens. Was unterscheidet die Serie von anderen College-Dramen, die wir schon kennen?
Ella: Das Coole ist, dass wir mitten im College starten. Viele College-Serien beginnen ja im ersten Jahr oder bei der Graduation. Bei uns wird man direkt in eine Welt reingeworfen, in der die Charaktere schon feste Freundschaften haben und ihren Platz am College kennen. Und da könnte es spannend werden, zu sehen, wie sich das verändert, wenn plötzlich neue Menschen in ihr Leben kommen, mit denen sie gar nicht gerechnet haben. Ich finde, die Freundschaften sind so eine treibende Kraft der Serie – das wird viele überraschen. Mich hat‘s auf jeden Fall überrascht (lacht)!
Cool: Wie wichtig sind die Freundschaften im Vergleich zur Romantik in der Serie?
Belmont: Die Freundschaften sind genauso wichtig wie die Romantik. Klar, die Liebesgeschichte zwischen Hannah und Garrett steht in Staffel 1 im Vordergrund – so wie im Buch auch. Aber unsere Figuren funktionieren einfach nicht ohne ihre Freunde und die Familien um sie herum. Diese Dynamiken sind echt wichtig – Garrett und Logan sind zum Beispiel beste Freunde und haben auch ihre komplett egene Storyline. Da gibt‘s genauso Höhen und Tiefen wie in einer Liebesbeziehung.
Cool: Hannah und Garrett sind zwei sehr unterschiedliche Charaktere. Womit können sich junge Menschen bei ihnen am meisten identifizieren?
Ella: Die beiden starten ja erstmal als Freunde und haben dieses spielerische Hin und Her, dieses Herausfordern – das ist super unterhaltsam und macht einfach Spaß beim Zuschauen. Dann geht‘s auch viel um Vertrauen und darum, dass beide auf ihre eigene Art so einen Heilungsprozess durchmachen – das ist echt berührend. Also ich hoffe, dass sich jede und jeder in dieser doch ziemlich komplexen und vielseitigen Serie irgendwas findet, womit sie oder er sich identifizieren kann.
Cool: Welche Szene war am lustigsten oder chaotischsten zu drehen oder bei welcher sind die meisten Versprecher passiert?
Ella: In jeder Folge gibt es so ein großes Event, zu dem alle gehen. Wenn dann so viele Leute am Set sind, wird‘s einfach komplett wild. Wir brachten uns ständig gegenseitig zum Lachen – das war ein mega Spaß.
Belmont: Mir fällt da sofort die Szene ein, wo Hannah ihr Getränk sucht – wenn ihr die Serie schaut, dann wisst ihr was ich meine – wir haben da die ganze Zeit durchgelacht.
Ella: Das war komplett random improvisiert (lacht)!
Belmont: Und bei meinem Striptease ist es auch allen richtig schwergefallen, ernst zu bleiben (lacht).
Cool: Die Serie basiert auf einer Bestseller-Buchreihe. Was war euch wichtig, aus der Vorlage beizubehalten, und wo wolltet ihr etwas Neues auf die Bildschirme bringen?
Belmont: Uns war es extrem wichtig, den Kern der Bücher beizubehalten, vor allem, dass die Charaktere so bleiben, wie man sie aus den Büchern kennt. Klar, gibt‘s ein paar Unterschiede in der Serie, aber wir haben die Figuren nicht komplett verändert. Viele Anpassungen waren auch einfach nötig, um die Story fürs Format Serie gut umzusetzen. Ich finde aber, dass wir der Vorlage total gerecht geworden sind und es war richtig cool, diese ikonischen Szenen, die die Fans lieben, zu drehen.
Cool: Es gibt ja auch generell einen riesigen BookTok-Trend. Wie nehmt ihr diesen war und wie fühlt sich das an, Teil einer Geschichte mit so einer starken Online-Fanbase zu sein?
Ella: Es ist so cool! #BookTok ist eine ganz eigene Maschine. Es ist mega schön zu sehen, wie viele Leute über die Serie sprechen und darauf sind wir sehr stolz. Diese Energie von den Fans pusht total. Ich hoffe, dass auch viele neue Leute die Story durch die Serie entdecken. Wir hoffen, dass mit all der Liebe und Unterstützung das Ganze weiterwächst – und wir sind echt dankbar dafür!
Belmont: Es ist so cool! Die Fans lieben die Bücher. Und hoffentlich feiern sie die Serie genauso.
Cool: In „Off Cmpus“ geht es ums Erwachsenwerden. Was erhofft ihr euch, dass junge Menschen davon mitnehmen?
Belmont: Habt keine Angst, euch auf die Menschen in eurem Leben zu verlassen. Diese Phase ist super verwirrend – vieles wird einfach keinen Sinn ergeben. Deshalb ist es wichtig, Freunde zu haben, mit denen man reden kann. Habt auch keine Angst, Fehler zu machen – genau daraus lernen wir ja. Also geht raus, trefft eure eigenen Entscheidungen und sammelt Erfahrungen.
