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Hello Summer Glow!

Nichts passt besser zum neuen Bikini als zart gebräunte Haut. Mit diesen Tipps gelingt dir eine wunderschöne Sommerbräune, die lange hält und die Haut kein bisschen leiden lässt.

Nichts passt besser zum neuen Bikini als zart gebräunte Haut. Mit diesen Tipps gelingt dir eine wunderschöne Sommerbräune, die lange hält und die Haut kein bisschen leiden lässt.

1. Vorbereitung ist alles!

Bevor es losgeht: Peeling

Ein bis zwei Tage vor dem Sonnenbad solltest du ein feines Ganzkörperpeeling anwenden. Body Scrubs antfernen abgestorbene Hautschüppchen, pflegen und bereiten die Haut darauf vor, die Sonne optimal aufzunehmen. Vorsicht: Nur einmal pro Woche anwenden! Häufiger schadet der Haut und rubbelt die Bräune wieder weg. Snaft vorgehen!

Braunwerden von Innen: Obst und Gemüse essen

Hast du gewusst, dass die richtige Ernährung dabei hilft, schneller und intensiver braun zu werden – und das auf eine ganz gesunde, natürliche Art und Weise? Karotten, Mangos, Pfirsiche und Süßkartoffeln enthalten viel des sogenannten Beta-Carotins, das nicht nur hilft, schneller an Bräune zu gewinnen, sondern die Haut gleichzeitig auch vor Sonneneinstrahlung schützt.

2. Ab in die Sonne!

Die Haut schützen: Sonnencreme

Viele denken, dass Sonnencreme hinderlich ist, um richtig knackig braun zu werden. Dem ist aber keinesfalls so! Im Gegenteil: Sich wirklich gut mit Sun Lotion samt Lichtschutzfaktor (LSF) einzucremen, ist das Um und Auf. Nur so kannst du deine Haut vor schädlicher UV-Strahlung bewahren, verhinderst Sonnenbrand und vorzeitige Hautalterung. Braun wirst du trotzdem! Eine halbe Stunde bevor du in die Sonne gehst, solltest du dich gründlich einschmieren. Erst dann kann es losgehen.

LSF 20? Was bedeutet das?

Der Lichtschutzfaktor LSF gibt an, wie lange du eingecremt ohne Bedenken in der Sonne bleiben kannst. Wählst du eine Creme mit LSF 20, kannst du 20-mal länger in der Sonnen bleiben als ohne. Aber bedenke: Welcher LSF für dich optimal ist, richtet sich nach deinem Hauttyp. Helle Haut kann nicht so lange in der Sonne bleiben wie dunklere. Blasse Mädchen wählen daher eher LSF 30 bis LSF 50+, hellbraune Haut kann bei LSF 15 und LSF 30 geschützt werden.

Spiel und Spaß im Wasser: hinterher erneut eincremen!

Auch, wenn auf den meisten Sonnencremes steht, dass sie wasserfest sind, solltest du den Schutz immer wieder erneuern. Nachcremen ist wichtig, damit du keinen Sonnenbrand riskierst. Immer mal von der prallen Sonne in den Schatten wandern ist zwar eine Möglichkeit, aber auch hier kannst du dich verbrennen. Deshalb gilt auch im Schatten: Eincremen nicht vergessen!

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3. Pflege, Pflege, Pflege!

Feuchtigkeit nach dem Sonnenbad: Richtig duschen

Hast du gewusst, dass langes und ausgiebiges Duschen deine Bräune schneller wieder verschwinden lässt? Stelle dich deshalb nur kurz unter die Dusche und benutze ein After-Sun-Duschgel. Sie sind pH-hautneutral, bewahren die Bräune und spenden sonnenstrapazierter Haut ganz viel benötigte Feuchtigkeit.

Durstlöscher für Haut & Haar: After Sun

Dein Body braucht abends nach einem Tag in der Sonne sehr viel Feuchtigkeit. Vielleicht merkst du sogar, dass die Haut rau und trocken geworden ist. Spezielle After-Sun-Cremes wirken hier wahre Wunder und geben ihr zurück, was sie braucht: Feuchtigkeit, Vitamine und heilende Pflegestoffe – falls du trotz Sonnencreme etwas rot geworden bist. Vor allen Dingen aber, helfen sie deine Bräune lange zu erhalten.

Immer noch nicht braun? Schummeln ist erlaubt!

Natürlich kannst du auch ein bisschen nachhelfen und mit Selbstbräuner etwas mehr Bräune zaubern. Hier ist aber Vorsicht geboten, denn es kann schnell zu viel des Guten werden! Vorher die Haut peelen, rasieren und dann sanft und sparsam den Bräuner auftragen. Gleichmäßig verteilen, einziehen lassen. Stimme den Selbstbräuner auf deinen Hauttyp ab – er sollte nicht zu hell und nicht zu dunkel sein.

4. Hilfe, ich habe Sonnebrand!

Hat es dich trotzdem erwischt, greife zu speziellen SOS-Produkten! Sie fördern die Wundheilung, wirken kühlend und helfen dabei, den Sonnebrand schneller abklingen zu lassen.

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