© Warner Bros. Pictures Germany

„Das erste Projekt, seitdem wir ,Die Lochis‘ beendet haben.“

Heiko und Roman Lochmann sind zurück und starten am 25. Juni 2020 mit ihrem zweiten Kinofilm „Takeover – Voll vertauscht“ als Schauspieler durch.

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Heiko und Roman Lochmann sind zurück und starten am 25. Juni 2020 mit ihrem zweiten Kinofilm „Takeover – Voll vertauscht“ als Schauspieler durch.

Darum geht’s:

Die beiden 18-Jährigen Danny (Roman Lochmann) und Ludwig (Heiko Lochmann) kommen aus völlig verschiedenen Welten: Ludwig führt ein Leben in Reichtum, während der musikbegeisterte Danny jeden Cent zweimal umdrehen muss. Doch als sich die beiden das erste Mal begegnen, wird ihnen klar, dass sie eine Gemeinsamkeit haben: ihr Äußeres. Sie sehen exakt gleich aus und werden prompt verwechselt. Die beiden nutzen die Gunst der Stunde und tauchen in ein fremdes Leben ein: Ludwig genießt den Zusammenhalt in Dannys Familie, und Danny kann während seiner luxuriösen Auszeit für seinen Auftritt bei einem Song Contest üben. Doch bald schon treten die ersten Probleme auf…

Das sagt Heiko:

„Der Kinofilm bietet uns einfach neue Möglichkeiten, um uns in der Öffentlichkeit anders zu zeigen. Es ist das erste Mal, dass wir über so einen langen Zeitraum eine Rolle spielen können, die nichts mit unserem eigentlichen Leben zu tun hat. Bei unserem ersten Film ‚Bruder vor Luder‘ haben wir uns selbst gespielt. Da hatten wir weniger Spielraum, was unsere Charaktere betrifft. Seither hat sich viel getan. ‚Takeover – Voll vertauscht‘ ist das erste Projekt, seitdem wir ‚Die Lochis‘ beendet haben. Für uns markiert das einen wichtigen Schritt. Der Europa-Park Rust als Location ist die Krönung – einfach das geilste Set, das du haben kannst. Es macht einfach Spaß, jeden Tag neue Dinge zu entdecken, die man vorher gar nicht wahrgenommen hat. In der Pause Achterbahn zu fahren hat natürlich auch seine Vorteile!“

Das sagt Roman:

„Es ist ein neues Abenteuer, in das wir uns stürzen, mit neuen Leuten, die man kennenlernt. Besonders bei einem so großen und intensiven Projekt. Für uns ist es auch aus schauspielerischer Sicht etwas Neues, da wir erstmals fiktive Charaktere spielen und nicht uns selbst. Dadurch macht es die Sache für uns doppelt interessant. Für mich besitzt das Projekt auch eine Besonderheit, weil die Arbeit an einem solch großen Set mit so einem tollen Team nicht selbstverständlich ist. Hier sind alle fokussiert und arbeiten nur auf dieses eine Ziel hin, den Film zu einem riesigen Vergnügen zu machen.“