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Das sind die Super-Royals!

Seit Ende September läuft „Der geheime Club der zweitgeborenen Royals“ exklusiv auf Disney+. Wir haben mit Hauptdarstellerin Peyton Elizabeth Lee und dem restlichen Cast des coolen, neuen Disney+ Originals gesprochen.

Seit Ende September läuft „Der geheime Club der zweitgeborenen Royals“ exklusiv auf Disney+. Wir haben mit Hauptdarstellerin Peyton Elizabeth Lee und dem restlichen Cast des coolen, neuen Disney+ Originals gesprochen.

 

Cool: Als du von Disney das Angebot bekommen hast, in einem Disney-Film eine Prinzessin zu spielen: Wie überrascht warst du, dass der Film keine Romantik-Komödie, sondern ein Actionfilm mit Superhelden ist?

Peyton Elizabeth Lee: Eine Disney-Prinzessin spielen zu dürfen, ist schon mal eine richtig coole Sache und ich war total aufgeregt nachdem ich die Rolle bekommen hatte. Dass ich zudem auch noch Superkräfte habe, macht das Ganze natürlich noch viel cooler. Ich finde es toll, dass „Der geheime Club der zweitgeborenen Royals“ eine völlig neue Geschichte erzählt und das „Hübsche Prinzessin verliebt sich in einem Schloss in einen Prinzen“-Klischee aufbricht.

Cool: Es gibt in dem Film ja sehr viele Prinzessinnen und Prinzen. Wie überrascht wart ihr von der Story?

Isabella Blake Thomas: Ich war schockiert! (lacht)

Olivia Deeble: Ich glaube, so ging es jedem von uns. Ich habe für das Casting nur einen Teil des Drehbuchs zugeschickt bekommen, in dem noch gar nicht erwähnt wurde, dass ich in dem Film Superkräfte haben werde. Ihr könnt euch also vorstellen wie mein Gesichtsausdruck aussah, als ich erfuhr, dass ich auch noch Superkräfte habe (lacht).

Niles Fitch: Es ist einfach das Coolste! Wie oft bekommt man schon die Gelegenheit, einen Prinzen und einen Superhelden in einem Film zu spielen? Die ganze Geschichte ist eine super coole Idee, wir durften Stunts machen, coole Kostüme tragen und so vieles mehr und ich hoffe, dass die Zuseher diese Kombination genauso feiern.

Cool: Du hast gerade Stunts angesprochen. Wie viele davon konntet ihr selbst machen und hattet ihr auch spezielles Training für den Film?

Niles: Als ich die Zusage für die Rolle bekam, war ich ein Lauch mit 65 Kilo (lacht). In meinem Kopf sehen Superhelden aber aus wie „Captain America“ Chris Evans oder „Black Panther“ Chadwick Boseman, deshalb habe ich mir selbst ein strenges Fitness- und Ernährungsprogramm auferlegt und fast 15 Kilo Muskelmasse zugenommen. Das war ziemlich anstrengend und ich durfte ewig keine Süßigkeiten essen (lacht).

Peyton: Ich musste nicht nur die Choreographien für die Stunts lernen, sondern auch einige andere Sachen. Prinzessin Sam spielt im Film nämlich Gitarre, außerdem fährt sie mit dem Skateboard und beides davon konnte ich nicht. Aber es hat Spaß gemacht.

Isabella: Das stimmt, ich habe bei meinem Tauchkurs beispielsweise gelernt wie man länger die Luft anhalten kann.

Niles: Faly war übrigens furchtbar, weil er sich bei den Stunts einfach alles getraut hat (lacht).

Olivia: Das stimmt und ich hatte dagegen immer Sorge, dass ich mir irgendetwas breche…(Faly Rakotohavana lacht)

Cool: Es klingt als wären die Dreharbeiten wirklich lustig und cool gewesen. Sind euch irgendwelche Tage besonders in Erinnerung geblieben?

Faly Rakotohavana: Wir haben ein paar Tage lang in einer verlassenen Irrenanstalt gedreht. Die Atmosphäre dort war so einzigartig und creepy. Niles und ich haben uns einmal sogar alleine auf Erkundungstour gemacht und uns gegenseitig erschreckt, das war wirklich lustig.

Isabella: Mir sind die gesamten Dreharbeiten in schöner Erinnerung geblieben. Wir haben zwei Monate wie eine Familie verbracht, haben gemeinsam gekocht und auch in unserer Freizeit viel miteinander unternommen. Peyton, Faly, Niles und Olivia sind wie Geschwister für mich geworden.

Peyton: Obwohl wir viel Spaß hatten, sollten wir aber nicht die tolle Message des Films vergessen. Die Superkräfte sind sehr symbolisch dafür, was nicht nur uns „zweitgeborene Royals“ voneinander unterscheidet, sondern jeden Menschen einzigartig und speziell macht. Das macht den Film für mich besonders.